· 

Die Fähigkeit des Unternehmens zum Diversity Management wird bestimmen, welche Unternehmen in den nächsten 10 Jahren noch erfolgreich sein werden.

Was passiert mit den Unternehmen die Diversity Management nicht umsetzen?

Was passiert mit den Unternehmen die Diversity Management nicht umsetzen wollen oder umsetzen können?

 

Diese Unternehmen werden aufgrund einer nicht vorhandenen strategischen Ausrichtung einfach vom Markt verschwinden. Nicht mehr und nicht weniger!

(Stefan Kozole)

 


Diversity Management = Business Grow Management

Sie entscheiden zu welcher Gruppe von Unternehmen Sie gehören wollen! 

 

Diversity Management wird zu einem der wesentlichen Wachstumsfaktor der nächsten 20 Jahre werden. Unternehmen können nur durch Diversity Management, die Lücken im Fach- und Führungskräftemangel schliessen. Gleichzeitig reden wir über ca. 10,6 Millionen Zuwanderungen bis 2060 nach Deutschland. Dadurch entsteht auch ein zusätzliches Kauf-/Kundenpotential. Wahrscheinlich sogar neue Marktnischen.

 

Diversity Management = Business Grow Management


Ein nicht unerheblicher Teil des Diversity Management ist die Integration von Migranten.

Ein Kommentar zur Studie „Zuwanderung und Digitalisierung - Wie viele Migrationen aus Drittstaaten benötigt der deutsche Arbeitsmarkt künftig?“ der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2019.

 

Das heutige Niveau von 47 Millionen Erwerbspersonen darf nicht signifikant sinken, wenn wir unseren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Standard halten wollen!

 

Dazu benötigen wir, auf Basis unseres eigenen demografischen Wandels und der bekannten Zu- und Abwanderungen, bis 2060, jedes Jahr eine Nettozuwanderung von 260.000 nicht deutschen Migranten. Die Studie geht davon aus, dass die EU-Staaten ein ähnlich gelagertes demografisches Problem haben wie Deutschland. Deswegen ist eine Zuwanderung aus EU-Staaten nur von 114.000 Migranten zu pro Jahr zu erwarten. Die fehlende Deckung muss also zwangsläufig aus nicht EU-Staaten erfolgen. Mit einer wahrscheinlichen Zahl von 146.000 jährlichen Zuwanderungen ist dies eine gewaltige Aufgabe für die Gesellschaft und die Unternehmen.

 


Ist der Mittelstand in selbstmörderischer Absicht unterwegs?

Unternehmen, die nicht bereits heute mit dem eigenen Diversity Management beginnen, bei gleichzeitiger Kenntnis über die aktuellen und zukünftigen Trends, Fachkräftemangel, Demographischer Wandel und Wandel der Märkte, sind in selbstmörderischer Absicht unterwegs.

 

Unternehmen ohne eine gesunde Wahrnehmung, ohne wirksame und umsetzbare Konzepte zum Diversity Management, begeben sich auf einen klar erkennbaren und vorherbestimmten suizidalen Weg. Echte unternehmerische Verantwortung und Zukunftsorientierung sind in solchen Unternehmen nicht erkennbar. 

 

Wie lange wollen Sie noch warten, bis in Ihrem Unternehmen die Weichen auf Zukunft gestellt werden? 


Erfolgreiches Diversity Management wird uns nur gelingen, wenn wir integrationswillige Menschen motivieren können in unser Land zu migrieren

Dabei gilt es jedoch zu bedenken, Integration ist keine Einbahnstraße. Diversity Management bedeutet, dass die Menschen, die zu uns kommen, integrationswillig sein müssen. Diese Menschen sind uns willkommen, sie müssen sich jedoch bewusst sein, dass sie selbst einen großen Teil der Verantwortung für eine erfolgreiche Integration tragen.

 

Für unsere Gesellschaft bedeutet Integration, im gleichen Masse zu fördern und zu fordern. Die von unserer Gesellschaft, vielfach geforderte Toleranz und der geforderte Respekt gegenüber der Andersartigkeit der migrationswilligen Menschen, muss im gleichen Maße auch für die migrationswilligen Menschen gelten. Nur so kann eine erfolgreiche Integration gelingen. 

 

Eine falsch verstandene und zu umfangreiche Rücksichtnahme auf die besonderen Eigenheiten der unterschiedlichen Kulturen, verhindert einen erfolgreichen Integrationsprozess. Mut, Akzeptanz, Toleranz, Respekt und Vertrauen sind unabdingbar und muss von jedem Beteiligten im Integrationsprozess erwartet werden. 

 

Wir leben in einem Land mit einem Grundgesetzt, das wahrscheinlich zu den besten Grundgesetzen/Verfassungen der zivilisierten Welt zählt. Die Integration ist erfolgreich abgeschlossen, wenn Migranten dieses Grundgesetzt im gleichen Masse akzeptieren, achten, respektieren, befolgen und sich unserer Gesellschaft anpassen. Denn dieses Gesetz gilt für alle Menschen, die in Deutschland leben.

 

Akzeptiert jemand unser Grundgesetz und unsere Gesetze nicht, so darf die Frage nach dem ehrlichen Integrationswillen dieser Person gestellt werden. Wer nicht integrationswillig ist, kann auch nicht Teil unserer Gesellschaft werden!


Machen ist wie wollen, nur viel krasser!

Wenn wir in den nächsten Jahrzehnten unseren sozialen und wirtschaftlichen Standard beibehalten, vielleicht sogar steigern wollen, sind wir jedes Jahr auf 260.000 Zuwanderungen von erwerbsfähigen Menschen angewiesen. Diese Fakten müssen wir akzeptieren und jetzt handeln. Wir müssen tragfähige Konzepte für ein soziales und wirtschaftliches Miteinander aufbauen. Die letzten Jahre zeigen, dass die Hauptlast der Integrationsarbeit durch die Gesellschaft und die Unternehmen zu stemmen sein wird. Unsere Politik zeigt sich leider in zu vielen Belangen der Integrationsarbeit als zu wenig strukturiert, als zu wenig handlungsorientiert und in vielen Bereichen leider auch gänzlich kompetenzbefreit. 

 

Liebe UnternehmerInnen, GeschäftsführerInnen, männliche und weibliche Führungskräfte, MitarbeiterInnen und MitbürgerInnen lassen Sie uns gemeinsam an einer erfolgreichen Integration arbeiten, damit Ihre Unternehmen und Arbeitgeber die Zukunftssicherheit gewährleisten können, die Ihre Nachfolger und Kinder von Ihnen erwarten dürfen.

 

Nur ein Integrations-Bündnis für den Mittelstand, geprägt und verantwortet durch den Mittelstand, kann die notwenigen Lösungen umsetzen.

 

Wir wollen mit Ihnen Vielfalt leben!

Nicht nur über Vielfalt reden!

 

Gerne erstellen wir gemeinsam mit Ihnen, Ihr individuelles mittelstandstaugliches Diversity Management in Ihrem Unternehmen.

 

Ihr Stefan Kozole

Kommentar schreiben

Kommentare: 0